Die thailändisch-chinesische Handelskammer beantragt bei der thailändischen Regierung eine Petition im Rahmen der vorgeschlagenen "Guangzhou-Phuket"-Tourismusroute zur Wiedereröffnung des Landes für chinesische Touristen

FOTO: Thairath

Bangkok -

Die thailändisch-chinesische Handelskammer und verwandte Verbände der Tourismusbranche planen, eine Petition beim Center for COVID-19 Situation Administration (CCSA) einzureichen, um das Land wieder zu öffnen und eine "Guangzhou-Phuket"-Tourismusroute vorzuschlagen, um die Covid-19 Rezession zu überwinden.

Narongsak Puttapornmongkol, Präsident der thailändisch-chinesischen Handelskammer, teilte gestern, am 30. November, mit, dass der Brief noch in dieser Woche an die CCSA übergeben wird, nachdem er sich mit Verbänden aus der Tourismusbranche getroffen hat, darunter Hotelunternehmen, Unterhaltungsindustrie, Gastgewerbe, Restaurants und verwandte Dienstleistungsunternehmen.

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Die Verbände fordern mehr touristische Maßnahmen mit Ländern oder Städten mit geringen Fällen der Covid-19-Pandemie und streben ein "Travel Bubble"-Paket mit Teilen von China an. Die Petition schlägt Berichten zufolge etwa 20 Städte vor, die keine Berichte über die lokale Covid-19-Infektion haben, insbesondere Guangzhou, da es in allen Aspekten eine Covid-freie und touristenfreundliche Stadt ist. Guanghzhou war bisher einer der Top-Standorte für chinesische Touristen in Thailand, fügte die Handelskammer hinzu.

Das Paket sollte nach deren Wunsch mit Phuket gepaart werden, da alle mit dem Tourismus verbundenen Betreiber auf der Insel schwer und wirtschaftlich betroffen sind, was finanziell noch gefährlicher werden könnte, wenn die Grenzen des Landes für nicht notwendige Reisen geschlossen bleiben.

Die mögliche Reduzierung der obligatorischen staatlichen Quarantäne wird auch gegenüber der CCSA erwähnt, da die Gruppe der Meinung ist, dass es enorm und vorteilhaft wäre, mehr Touristen aus der ganzen Welt anzuziehen, nicht speziell nur die Chinesen.

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"Die Regierung sollte auch die wirtschaftlichen Auswirkungen von Covid-19 in den Vordergrund stellen, nicht nur den Fall der lokalen Übertragung, der sehr geringe Zahlen aufweist. Das Land ist allgemein für den professionellen Umgang mit den Covid-19-Fällen und die Behandlung zur Heilung infizierter Patienten bekannt, daher halten wir die Travel Bubble für möglich", so Narongsak.

Er fügte hinzu: "Diejenigen, die nach Thailand reisen möchten, könnten auch ihre Impfbescheinigung oder Untersuchungsberichte des Herkunftsortes vorlegen. Die Reduzierung der staatlichen Quarantänezeit ist ebenfalls wahrscheinlich, wenn Thailand plant, mehr Touristen willkommen zu heißen, insbesondere die Chinesen, die ihr Interesse an einem Besuch des Landes gezeigt haben. Wir glauben, dass die Travel Bubble und die Reduzierung der Quarantäne das Tourismusgeschäft beleben wird, was eine große wirtschaftliche Chance zur Erholung ist."

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