Thailändischer Ausschuss für übertragbare Krankheiten stimmt dem "Prinzip" der Absenkung der Quarantäne auf zehn Tage zu, benötigt jedoch die Zustimmung der CCSA und des Kabinetts

Bangkok, Thailand -

Das thailändische Komitee für übertragbare Krankheiten unter der Leitung von Anutin Charnvirakul, dem stellvertretenden Premierminister und Minister für öffentliche Gesundheit, stimmte heute grundsätzlich zu, die obligatorische Quarantäne von vierzehn auf zehn Tage zu verkürzen - allerdings ist dies noch nicht endgültig und muss von anderen Behörden und Beamten überprüft und genehmigt werden.

Der Vorschlag muss sowohl vom Center for Covid-19 Situation Administration als auch vom thailändischen Kabinett genehmigt werden. Anutin erklärte auf einer Pressekonferenz, dass das CCSA die Ergebnisse prüfen und eine Durchsicht durchführen wird. Es ist möglich, dass es weitere Einschränkungen für den Vorschlag geben könnte.

Anutin erklärte auch, dass anstelle einer Reduzierung der Quarantäne strengere Tracking- und Tracing-Maßnahmen stattfinden würden. Er gab auch an, dass die Quarantäne generell die Richtlinien und Verfahren verschärfen würde, nachdem kürzlich der Fall einer Frau auftrat, die kürzlich aus Frankreich nach Thailand zurückkehrte und bei der nach Verlassen der Quarantäne Covid-19 positiv festgestellt wurde.

Anutin gab nicht an, wie lange die Prüfung des Vorschlags durch das gesamte CCSA dauern würde.

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