Thailändische Regierung beginnt mit der Auszahlung von 3000 Baht Covid-19 an ältere Menschen, Kleinkinder und Menschen mit Behinderungen

BANGKOK- Das Ministerium für soziale Entwicklung und menschliche Sicherheit (MSDHS) begann heute mit der Auszahlung von COVID-19-Entschädigungen an Säuglinge, ältere Menschen und Menschen mit Behinderungen, die jeweils eine einmalige Zahlung von 3.000 Baht erhalten.

Der Minister für soziale Entwicklung und menschliche Sicherheit, Juti Krairerk, gab heute bekannt, dass die Abteilung des Generalrechnungsprüfers mit der Bearbeitung von COVID-19-Entschädigungen für gefährdete Bevölkerungsgruppen begonnen hat, wobei sich die Gesamtzahl der Anspruchsberechtigten auf rund 6 Millionen beläuft.

Anspruchsberechtigte Personen erhalten eine einmalige Zahlung in Höhe von jeweils 3.000 Baht, was einem kumulativen Betrag der zusätzlich zu ihrem Anspruch bereitgestellten 1.000 Baht pro Monat entspricht. Der Betrag wird automatisch auf ihr Bankkonto überwiesen, wie in der Datenbank des MSDHS verzeichnet.

Als Voraussetzung gilt, dass Personen, die bereits von anderen Entschädigungskampagnen der Regierung profitiert haben, wie z.B. der Rao Mai Ting Gun-Auszahlung für Freiberufler und informelle Arbeiter, der Entschädigungskampagne für Bauern sowie Inhaber des staatlichen Sozialhilfeausweises, nicht anspruchsberechtigt sind.

Die Kampagne zur Unterstützung gefährdeter Bevölkerungsgruppen umfasst 1.394.756 Kleinkinder, 4.056.596 Begünstigte der Ältestenfürsorge und 1.330.529 Inhaber von Ausweisen für Menschen mit Behinderungen.

Quelle: Nationales Nachrichtenbüro Thailands

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