56 Jahre alter Thailänder in staatlicher Quarantäne in Chonburi nach Herzinfarkt für tot erklärt

Chonburi-

Ein 56 Jahre alter Thailänder, der vor kurzem aus Indien zurückgeführt worden war, wurde gestern für tot erklärt, nachdem er von seinem staatlichen Quarantäneraum in Chonburi in ein Krankenhaus gebracht worden war, so das Center for Covid-19 Situation Administration oder CCSA. Die Todesursache war nicht Covid-19.

Der Mann, dessen Name von der CCSA nicht genannt wurde, kam am 10. Juli aus Indien nach Thailand und begann am 11. Juli Krankheitssymptome wie übermäßiges Schwitzen und Unwohlsein zu zeigen. Er wurde in ein örtliches Krankenhaus gebracht, wo man entdeckte, dass er einen Myokardinfarkt, besser bekannt als Herzinfarkt, hatte. Der Patient hatte laut CCSA eine Vorgeschichte von Diabetes und Nierenerkrankungen.

Seine Frau wurde auf seinen Tod aufmerksam gemacht und soll dem Quarantänepersonal und den Ärzten dafür gedankt haben, dass sie ihr Bestes getan haben, um sich um ihren Mann zu kümmern und ihn schnellstmöglich ins Krankenhaus zu bringen. In Thailand müssen alle repatriierten thailändischen Staatsbürger eine obligatorische vierzehntägige staatliche Quarantäne durchlaufen, bevor sie in ihre Heimat zurückkehren dürfen. Diese Vorkehrungen sollen dazu beitragen, die Ausbreitung von Covid-19 möglicherweise zu verhindern.

Foto: Foto: Stock Covid-19

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