Islamisches Büro von Sheikhul Thailand erlaubt wieder Gruppengebete in Moscheen als Teil von Phase Vier

BANGKOK-

Das thailändische Scheich-Islam-Büro hat Muslimen erlaubt, an Gebetsversammlungen in Moscheen teilzunehmen, die in der Lage sind, Sicherheits- und Hygienevorschriften durchzusetzen. Zuvor war es Muslimen nur in begrenztem Umfang erlaubt, freitags zusammenzukommen, um die Verbreitung von COVID-19 einzudämmen. Sie haben sich strikt an die Vorsichtsmaßnahmen gehalten.

Verschiedene Moscheen in ganz Thailand halten sich an die Richtlinien des Gesundheitsministeriums, des Islambüros von Sheikhul und der Provinzverwaltung.

Muslimen wird empfohlen, sich zu Hause zu waschen, Gesichtsmasken zu tragen, ihre Körpertemperatur vor dem Betreten einer Moschee überprüfen zu lassen und sich in sozialer Distanzierung zu üben. In den Moscheen müssen Alkoholgel, ein Check-in- und Check-out-Schalter sowie klare Ein- und Ausgangsschilder vorhanden sein.

Das Scheich-Islam-Büro hat alle Gottesdienstorte daran erinnert, dass innerhalb der Räumlichkeiten wirksame sanitäre Einrichtungen erhalten bleiben müssen. Klimaanlagen und Waschräume in Moscheen sind zu schließen, während Fenster geöffnet werden sollten, um eine bessere Belüftung zu ermöglichen. Moscheen wird empfohlen, 15 Minuten vor und nach jeder Gebetssitzung geöffnet zu bleiben. Muslime sollten ihre eigenen Gebetsteppiche verwenden und sich gegenseitig nicht berühren. Sie können die Hände heben und "Salam" sagen.

Vorangegangen ist eine Pressemitteilung des Thailand National News Bureau und des Sheikhul Islamic Office

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