260 thailändische Staatsangehörige beenden die Quarantäne in Pattaya und können mit ihren Familien wiedervereint werden

BANGKOK - Die COVID-19-Situation in Thailand verbessert sich allmählich, da das Land seit achtzehn Tagen keine neuen Fälle im Inland meldet und die Rückkehrer unter staatliche Quarantäne gestellt werden. Gestern gab es keine neuen Fälle im Inland, und 260 Rückkehrer, die die vorgeschriebene 14-tägige Quarantäne abgeschlossen haben und negativ auf COVID-19 getestet wurden, sind in ihre Heimatprovinzen zurückgekehrt.

In der Provinz Chonburi, in Pattaya, wurden 260 thailändische Staatsangehörige, die aus Indonesien und Hongkong zurückgekehrt waren, im Le Bali Resort & Spa, das als staatliche Quarantäneeinrichtung genutzt wurde, unter Quarantäne gestellt.

Nachdem die 14-tägige Frist abgelaufen war und die Tests auf die Krankheit negativ waren, durften die Rückkehrer in ihre Heimatprovinzen zurückkehren. Die Gesundheitsbehörden rieten ihnen, die notwendigen Richtlinien zu befolgen und sich bei ihren Gemeindevorstehern zu melden. Wenn sie Symptome wie Fieber, Halsschmerzen oder eine laufende Nase haben, müssen sie sofort einen Arzt aufsuchen.

Quelle: Nationales Nachrichtenbüro Thailands

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